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Sat Pavan Singh

Zertifizierter Lehrer für Kundalini Yoga (KRI)
Mitglied im Berufsverband 3HO-Deutschland
IKYTA (International Kundalini Yoga Teachers Association) zertifiziert

2003 Ausbildung Stufe I bei meinem Lehrer Gurumarka Singh Khalsa
2007/8 Ausbildung Stufe II bei meinen Lehrern Gurumarka Singh Khalsa und Karta Singh Khalsa.

Von 2003 bis 2011 unterrichtete ich bereits Kundalini Yoga für Alle in Worpswede.
2008 bis heute diverse regelmäßgie KY-Vertretungen (u.a. Uni-Sport Bremen)
Von 2014 bis 2017 Unterricht im YogaGarten Bremen.

Mein bürgerlicher Name: Andreas Rico Schweter, verheiratet und Vater zweier Söhne.
Beruf: Informations-Techniker; Geschäftsführer der Bremer Systemhaus GmbH & Co. KG

Lieblingszitat: "Es ist Dein Geburtsrecht, glücklich zu sein." (Yogi Bhajan)

            

 

 

 

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Der rote Faden

Schon immer in meinem Leben gab es einen "roten Faden", den ich bereits in meiner Kindheit spüren konnte und mir immer mal wieder als Wegweiser diente: Bewegte ich mich im Lot dieses Fadens, waren meine Handlungen stimmig zu meiner Seele; entfernte ich mich von ihm, so war ich nicht authentisch. Als 2002 Kundalini Yoga mein Lebensweg kreuzte, da war es mir, als ob viele Puzzleteile meines Da-Seins zusammengesetzt würden, und - siehe da - ich erfuhr durch das "Yoga der Bewusstheit"  eine Zentrierung, die ich vorher nur nebülos als meinen roten Lebensfaden bezeichnen konnte: das wahre Selbst -  "Sat Nam".

Diese Zentrierung hat eine Beziehung zum persönlichen "Glück": Glück ist, wenn Dein Lebensweg mit Deiner Bestimmung kongruent ist. Fühlst Du dich also glücklich, so machst Du alles richtig! Fühlst Du dich chronisch unglücklich, so lohnt es sich darüber nachzuspüren, ob Du nicht Dein Leben (Einstellung zu Dir selbst, Beziehung, Beruf) ändern solltest.

Um festzustellen, ob Du glücklich bist oder nicht, bedarf es allerdings erst einmal grundsätzlich der Fähigkeit, Dein wahres Selbst zu spüren und wahr zu nehmen. Mit dieser Fähigkeit bin ich groß geworden und konnte sie bewußt als Lebens-Kompass einsetzen, - was nicht heißt, dass ich in meinem Leben immer im Einvernehmen meines wahren Selbst gehandelt habe. Kundalilni Yoga hilft ganz konkret, sich im  "Sat Nam" auszurichten: es liefert Tools, die Dein Selbstwahrnehmungssystem verfeinern und dich darin unterstützen, in dich hinein zu spüren und wahrzunehmen, ob Dein Leben gemäß Deiner Bestimmung verläuft, - ob Du glücklich bist.

 

Wie kommt ein IT-Techniker zum Kundalini Yoga?

Eigentlich unterscheiden sich meine beiden Berufswelten kaum voneinander: in beiden bin ich Informations-Techniker. Die Tools sind jedoch grundsätzlich verschieden. Beiden Welten gleich ist die "Energiearbeit": Ohne Strom keine Computer-Informationen - ohne Prana keine Lebenskraft. Immer mal wieder erlebe ich in meinem IT-Berufsleben, dass ich zum Computersupport gerufen werde und - kaum stehe ich neben dem digitalen Arbeitsgerät - funktioniert alles wieder wunderbar. Das Geheimnis: entspannt sein - dann schießen auch keine Bits & Bytes bzw. Elektronen quer.

Als meine Frau 2002 mit ihrer Kundalini Yoga Lehrer-Ausbildung begann, inspirierte sie mich durch ihre positive Veränderung und machte mich neugierig auf die Wirkung des Yoga. Ein Jahr darauf begann ich die Ausbildung bei unserem gemeinsamen Lehrer Gurumarka Singh Khalsa. Anfangs dachte ich überhaupt nicht daran, einmal als Yoga-Lehrer zu unterrichten, sondern genoß die 1. Ausbildung als "personal coaching". Doch wer mit der alten Erfahrungswissenschaft des Kundalini Yoga in Berührung kommt und seine Wirkungen erfährt, der möchte sie - ganz nach Yogi Bhajans Wunsch - in die Welt bringen.

Gleich zu Beginn meiner Ausbildung als Lehrer für KY machte ich eine besondere Erfahrung von der Wirkung der Sadhana (morgendliche Yogadiziplin) und den erfahrungswissenschaftlichen Werkzeugen. Damals trafen wir uns wochentags um 4 Uhr in einer kleinen Gruppe von Yogis im Bremer Viertel, um vor unserem Arbeitsbeginn gemeinsam Sadhana zu praktizieren. Gleichzeitig arbeitete ich in einem WIndkraftkonzern als IT-Leiter und war Hauptorganisator bei der Gründung eines von der Geschäftsführung nicht gewünschten Beriebsrats. Das morgendliche Yoga zentrierte und energetisierte mich für den ganzen Tag und half mir, einen besonnen Kopf zu bewahren. Und als ich später als Betriebsratsvorsitzender dem Vorstand immer mal wieder erklären mußte, dass wir gegen seiner unrechtmäßigen Kündigungswellen gerichtlich vorgehen würden, wurde mit der gleichen Regelmäßigkeit lautstark versucht, mich einzuschüchtern und dabei von mir eine devote Arbeitnehmerrolle einzufordern. Vor so manchen heftigen Disput bereitete ich mich mit einer kurzen Meditation vor und erfuhr: die alten Yoga-Tools sind in unserer heutigen Welt überaus alltagstauglich!

 

Der spirituelle Name

Ein spiritueller Name ist eine Schwingung und ein Werkzeug, das Dir hilft, Deine Energie durch die Kraft des Naad (heilender Klangstrom) und seiner Bedeutung anzuheben. Er ist eine spirituelle Seelenidentität, die dich auffordert, in Deinem höchsten Bewusstsein zu leben. Darüber hinaus teilt er Dir Deine Bestimmung hier auf unseren Planeten mit: Mein Yogalehrer Gurumarka gab einmal in meiner Ausbildungsklasse den Tipp in die Runde: "Wer Prana [Lebenskraft] benötigt, der spreche Sat Pavan mit seinem spirituellen Namen an - und Lebensernergie wird Dir augenblicklich zuteil!"

Meinen spirituellen Namen Sat Pavan erhielt ich auf meinen Wunsch 2003 von Yogi Bhajan. Der Name ist in der Gurmukhi-Schrift erfasst undf bedeutet in Gurbani (die Sprache der Sikhs) Wahre (Sat) Lebenskraft (Pavan, vrgl. Prana). Der spirituelle Name ist Dein persönliches Mantra, das dich begleitet. Dabei ist es wichtig, dass das Mantra korrekt ausgesprochen wird, damit der Naad (heilender Klang) seine volle Entfaltung erhält.

Zur Bestimmung meines spirituellen Namens benötigte Yogi Bhajan nur zwei Informationen: meinen bürgerlichen Namen und mein Geburtsdatum. Mit diesen Daten betrachtete er meine Vergangenheit (und nicht nur von diesem Lebenskarusell) und berechnete meine Bestimmung. Daraus leitete er meinen Zielnamen für die Reise ab, die ich in diesem Leben anzutreten habe.

Immer dann, wenn ich mich in yogischen Zusammenhängen bewege, verwende ich meinen Bestimmungs-Namen. Inzwischen ist er für mich zu einem "Tool" geworden, das ich immer dann einsetze, wenn ich meine "menschlichen Begrenzungen" wahrnehme: z.B. bei anspruchsvollen Yoga-Kriyas und längwährenden Meditation - wie etwa beim Weißen Tantra.

Die Wahl zu treffen, Deinen spirituellen Namen zu erhalten, ist ein Schritt, alte Muster hinter sich zu lassen und dich tiefer mit Deinem unendlichen Selbst zu verbinden.

Wenn Du bei diesem Thema eine Resonanz spürst: hier gibt es mehr Infos.

sn main yogi bhajan

“Your spiritual name is your designated destiny, your heavenly identity.  That’s all it is.  You may or may not live to it, but it is your guiding force.  And it’s a prayer.  When somebody calls me ‘Yogiji,’ it means ‘one who is united with the greater soul.’  When somebody calls me ‘Bhajan,’ it means a ‘divine song.’  And if somebody calls me ‘Harbhajan Singh,’ it means ‘the lion who sings the divine song.’  It’s a prayer in the other man’s word.  What is prayer?  It is a calling.  And you answer the calling.  You get uplifted.  It’s a plus.  It’s a way of receiving people’s blessings.” - Yogi Bhajan

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